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Feuersalbei Extrakt 100:1 - (Salvia Splendens) 1g.

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Art.Nr.: 0138


  • Produktbeschreibung

    Allgemeine Information (Diese Information stellt keine Anwendungs- und Verwendungsempfehlungen
    dar.)

    Der Feuersalbei (Salvia splendens) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Salbei (Salvia). Das
    ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Art liegt in Brasilien, sie ist jedoch als Garten- und
    Balkonpflanze in temperierten und tropischen Gebieten weit verbreitet.

    Beschreibung
    Der Feuersalbei ist eine einjährige, krautige oder als Halbstrauch wachsende Pflanze, die
    Wuchshöhen von bis zu einem Meter erreicht. Meist ist sie verzweigt, die oberen Teile der
    Zweige sind fein behaart, im unteren Teil jedoch unbehaart oder nahezu unbehaart. Die
    Laubblätter besitzen lange Blattstiele, die Blattspreite ist eiförmig, nach vorne zugespitzt
    und an der Basis abgerundet. Der Blattrand ist gesägt.

    Die Blütenstände bestehen aus ein- bis drei-blütigen Quirlen, die wiederum zu einer dichten
    oder mehr oder weniger unterbrochenen Ähre angeordnet sind. Die großen, scharlachrot gefärbten
    Tragblätter sind nicht beständig. Der ebenfalls scharlachrote Kelch ist zur Blüte aufgeblasen,
    häutig und 15 bis 20 mm lang. Auch die Krone ist scharlachrot gefärbt, ihre Kronröhre ist 30 bis
    40 mm lang und auf der Oberseite erweitert. Die Unterlippe der Krone hat eine Länge von etwa 7 mm.
    Der Griffel ist unbehaart.

    Vorkommen
    Die ursprüngliche Heimat des Feuersalbeis ist der brasilianische Bundesstaat Rio de Janeiro. Als
    Zierpflanze ist die Art weltweit verbreitet und wird in temperierten und tropischen Gebieten in
    unterschiedlichsten Höhenlagen kultiviert.

    Inhaltsstoffe
    Die beiden Neo-Clerodanditerpene Salviarin und Splendidin wurden aus Salvia splendens isoliert.
    Diese Wirkstoffe sind weniger potent als das in der Salvia Divinorum enthaltene Salvinorin A.

    Ob noch mehr wirksame Stoffe im Feuersalbei sind, ist unsicher.
    Die Wirkstoffe und ihre psychoaktive Wirkung auf den Menschen sind generell recht wenig erforscht.

    Wirkung
    Euphorie kann eintreten, die Stimmung verbessert werden, sogar Lachanfälle können vorkommen.
    Leichte psychedelische Effekte sind von manchen Konsumenten zu spüren, so wohl visuell,
    audiovisuell wie auch gedanklich.

    Die psychedelische Wirkung ist, wie oben schon geschrieben, geringer und weniger intensiv als die
    vom Zaubersalbei (Salvia Divinorum).
    Viele empfinden die Wirkstärke des Feuersalbeis als wirklich ordentlich an, sie ist höher als bei
    bspw. Damianá, Habichtskraut oder Marihuanilla. Die meisten empfinden die Art der Wirkung außerdem
    auch als sehr positiv.

    Die Farbwahrnehmung wird verstärkt, Musik kann als besser empfunden werden, Lachanfälle und andere
    stimmungsaufhellende Effekte auch.

    Die Wirkung wird auch als anxiolytisch (angstlösend) beschrieben, der Feuersalbei ist also ein
    experimentelles pflanzliches Beruhigungsmittel. Es wirkt desweiteren entspannend / sedierend, meist
    wollen sich Konsumenten lieber hin setzen / legen.

    Man könnte Salvia splendens potentiell auch als Traumkraut verwenden, bei manchen Menschen verstärkt
    es die Träume oder verbessert die Erinnerung daran. Dass der Feuersalbei auch noch entspannend /
    sedierend wirkt, macht ihn natürlich besonders gut geeignet, um ihn abends vor dem Schlafen zu
    konsumieren.

    Die Wirkung ist mit der vom Blutsalbei (Salvia coccinea) vergleichbar, wenn auch unterscheidbar!

    Dosierung
    Es kann keine generell sichere Dosis angegeben werden, da der Konsum von Salvia splendens so wenig
    verbreitet ist.

    So wohl die Blätter wie auch die Blütenblätter dieses Salbeis enthalten Wirkstoffe und können
    konsumiert werden. Üblich ist das Rauchen des Feuersalbeis, man benötigt etwa 1-4 getrocknete Blätter
    oder ähnlich viele Blütenblätter um Effekte zu verspüren. Vermutlich sind frischere Pflanzenteile
    potenter als bereits länger gelagete.

    Auch der sublinguale Konsum scheint wirksam zu sein, hierfür zerkaut man die frischen Blätter
    (etwa 1-5 Blätter) und belässt sie 10-30 Minuten im Mund, wodurch die Wirkstoffe über die
    Mundschleimhaut aufgenommen werden. Anschließend schluckt man die Feuersalbei Blätter.

    Ob das Schlucken oder das Trinken eines Tees etwas bringt, ist nicht ganz klar.

    Am effektivsten ist sicherlich, ein Feuersalbei Extrakt.
    Ein Extrakt kann entweder verdampft (etwa in einer Ölpfeife oder auf Alufolie), geschluckt oder im Mund
    zerlassen & sublingual aufgenommen werden.

    Extrakte müssen natürlich weitaus geringer dosiert werden, hier reichen oft schon 100-160mg vollkommen aus.

    MHD (Mindesthaltbarkeitsdatum) : 2 Jahr

    Auszug aus Wikipedia zu Extrakten:

    Drogen oder Arzneidrogen im eigentlichen und pharmazeutischen Sinne sind Teile von Pflanzen, Pilzen,
    Tieren oder Mikroorganismen, die zur Herstellung von Arzneimitteln verwendet werden. Sie werden
    gewöhnlich durch Trocknung haltbar gemacht. Auch bestimmte biologische Substrate ohne zelluläre
    Struktur wie etwa Wachse und Harze und andere Abscheidungsprodukte werden zu den Drogen gerechnet.
    Heutzutage sind pharmazeutische Drogen größtenteils pflanzlicher Natur.

    Als Drogenauszüge (auch arzneilicher Auszug oder Drogenextrakt) bezeichnet man in der Pharmazie
    Zubereitungen, die mittels Extraktion aus pharmazeutischen Drogen gewonnen werden. Der Begriff wird
    unabhängig von der Konzentration eines darin befindlichen Stoffes benutzt. Drogenauszüge können
    entweder direkt als Arzneimittel verwendet werden oder zu solchen weiterverarbeitet werden.

    Nach Definition des Europäischen Arzneibuches sind Extrakte "Zubereitungen von flüssiger,
    halbfester oder fester Beschaffenheit, die aus üblicherweise getrockneten pflanzlichen Drogen oder
    tierischen Materialien hergestellt werden".


    Droge-Extrakt-Verhältnis

    Das Droge-Extrakt-Verhältnis (DEV), genau genommen das "native" Droge-Extrakt-Verhältnis (DEVnativ),
    wird bei Drogenextrakten deklariert. Es gibt an, welche Ausgangsmenge an Droge für die Bereitung
    einer bestimmten Menge des Extraktes eingesetzt wurde. Für einen Trockenextrakt mit einem DEV von
    z.B. 10:1 bedeutet dies, dass 1 Teil Trockenextrakt aus 10 Teilen Droge gewonnen wurde, also wurde
    für die Bereitung von 10 g Trockenextrakt 100 g Droge eingesetzt. Mit dieser Zahl kann bei der
    Dosierung des pflanzlichen Arzneimittels immer auf die dafür eingesetzte Drogenmenge umgerechnet
    werden. Damit können auch verschiedene Trockenextrakte einer Droge in ihrer Qualität verglichen
    werden und Rückschlüsse auf die Anreicherung der Inhaltsstoffe gezogen werden. Trockenextrakte
    haben je nach eingesetztem Pflanzenteil ein DEV von 5 bis etwa 100:1

    Unser Lieferant beschäftigt sich ausschließlich mit Pflanzenextrakten, und liefert Rohstoffe für
    die Pharma-Industrie! daher haben alles Produkte/Extrakte Pharmaqualität.

    Wir vertreiben dieses Produkt als Räucherwerk
    Extrakte sind stark hygroskopisch/Feuchtigkeit ziehend. Daher immer Luftdicht
    verschlossen und Kühl Lagern.
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