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Steppen-Salbei / Hain-Salbei Extrakt 100:1 - (Salvia nemorosa) 1g.

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Art.Nr.: 0130


  • Produktbeschreibung

    Steppen-Salbei / Hain-Salbei Extrakt 100:1 - (Salvia nemorosa)


    Allgemeine Information (Diese Information stellt keine Anwendungs- und Verwendungsempfehlungen
    dar.)

    Der Hain-Salbei oder Steppen-Salbei (Salvia nemorosa) ist eine in Mitteleuropa wild wachsende
    Salbeiart und gehört zu den Lippenblütlern.

    Verbreitung und Standorte
    Der Hain-Salbei kommt in Europa und Westasien vor. Er hat eine submeridionale-südtemperate Verbreitung
    mit den Kontinentalitätsstufen c3 bis c8 (von 10). Als Neophyt kommt er auch in den meridional-temperaten
    Gebieten Nordamerikas vor.

    In Österreich ist der Hain-Salbei im pannonischen Gebiet (Burgenland, Wien, Niederösterreich) heimisch und
    kommt hier häufig vor, im übrigen Gebiet (Oberösterreich, Steiermark, Kärnten, Salzburg, Tirol) kommt er
    unbeständig und verschleppt vor. Er wächst auf leicht ruderal beeinflussten Halbtrockenrasen, an Wegen und
    Böschungen. Er ist kalkhold und kommt häufig über Löss vor. Er ist auf die colline Höhenstufe beschränkt.
    In Mitteleuropa kommt er vor allem in Gesellschaften des Verbands Onopordion acanthii, aber auch in
    Gesellschaften der Klassen Sedo-Scleranthetea oder Festuco-Brometea vor. In Deutschland fehlt er nur in
    Schleswig-Holstein, in den übrigen Bundesländern kommt er selten bis zerstreut vor. Die Standorte gleichen
    denen in Österreich.

    Salvia nemorosa gilt als eine der stark wirksamsten psychoaktiven Salvia Arten, abgesehen von jenen, die
    Salvinorin A enthalten (wie Salvia Divinorum).

    Im Gegensatz zu Salvia Divinorum enthält Salvia nemorosa kein Salvinorin A und B und löst keine vergleichbar
    starken psychedelischen, dissoziativen Effekt aus. Die Wirkung ist deutlich anders ausgeprägt und wird oft
    mit der von Opioiden verglichen, jedoch auch mit der von Cannabis.

    Salvia pratensis scheint genau so wie Salvia nemorosa zu wirken, es enthält wohl die selben Inhaltsstoffe.
    S. nemorosa ist jedoch potenter, das heißt bereits eine geringere Dosierung ist effektiv.

    Inhaltsstoffe
    Diese Salbei Art enthält Diterpene, Triterpene und Flavonoide.

    Das ätherische Öl der Blüten enthält laut einer Analyse u.a. 37-44% Sabinen, 9-14% Germacren D, 8-12%
    Caryophyllen und 2,6-4,4% Caryophyllen Oxid. Das der Blätter enthält 14-41% Sabinen, 14-38% Germacren D und
    5-20% Caryophyllen Oxid. Das des Stiels enthält viel Hexadecanoic Säure, außerdem Gemacren D und beta-
    Caryophyllen.

    Außerdem enthält die Pflanze B-Cubeben, a-Humulen, B-Elemen, E-B-Farnesen, epi-Bicyclo Sesquiphellandren,
    Nemoron, Nemorosin, Salvineemorol, Horminon, 7-Acetylhorminon, die megastigman Glykoside Salvinosid A, B & C,
    Salvipison, Pachystazon, Ursolic, Oleanolic Säure, α-amyrin, Stigmast-7-en-3-on, Stigmast-4-en-3-on,
    Stigmast-7-enol, 24-Methylencycloartanol, β-sitosterol, Salvigenin, Eupatilin, Apigenin & Luteolin.

    Wirkung
    Die Wirkung dieses Salbeis wird als schmerzstillend, traumintensivierend, Opioid-ähnlich, leicht euphorisch,
    Cannabinoid-ähnlich, entspannend / beruhigend, angstlösend, aphrodisierend, seltener stimulierend, leicht
    psychedelisch und generell berauschend empfunden.
    Die Euphorie wird meist als deutlich geringer als die von Opioiden oder Cannabis beschrieben.

    Außerdem soll Salvia nemorosa die Wirkung von Opioiden und auch Cannabis verstärken.

    als Heilpflanze
    In der türkischen Volksmedizin verwendet man diesen Salbei äußerlich (also als Einreibung, Salbe, Umschlag
    etc.), um Blutungen zu stoppen. Hierfür kann auch einfach ein Blatt zwischen den Fingern / im Mund zerrieben
    / zerkaut und auf die Wunde gelegt werden.

    Es ist zu vermuten, dass auch die schmerzstillende Wirkung in der Volksmedizin bereits länger bekannt ist und
    die Pflanze als natürliches Schmerzmittel verwendet wurde / wird.

    Heutzutage wurde bekannt, dass Salvia nemorosa den Opioid Entzug und auch den (deutlich leichteren, weniger
    schlimmen) Cannabis Entzug lindern kann, zumindest bei einigen Leuten.

    Wirkdauer & Wirkungseintritt
    Die Wirkung soll bei sublingualem, Oralem oder Nasalen Konsum dieser Salbei Art bereits nach 5-20 Minuten
    eintreten, beim Rauchen oder Verdampfen noch schneller.
    Bei sublingualer, Oraler oder Nasaler Einnahme hält die Wirkung wohl 4-8 Stunden an, beim Rauchen kürzer
    (hier wird von 1-2 Stunden berichtet).

    Dosis
    Eine gute Stardosis bei einem 100:1 Extrakt liegt bei 100-150mg.

    MHD (Mindesthaltbarkeitsdatum) : 2 Jahr

    Auszug aus Wikipedia zu Extrakten:

    Drogen oder Arzneidrogen im eigentlichen und pharmazeutischen Sinne sind Teile von Pflanzen, Pilzen,
    Tieren oder Mikroorganismen, die zur Herstellung von Arzneimitteln verwendet werden. Sie werden
    gewöhnlich durch Trocknung haltbar gemacht. Auch bestimmte biologische Substrate ohne zelluläre
    Struktur wie etwa Wachse und Harze und andere Abscheidungsprodukte werden zu den Drogen gerechnet.
    Heutzutage sind pharmazeutische Drogen größtenteils pflanzlicher Natur.

    Als Drogenauszüge (auch arzneilicher Auszug oder Drogenextrakt) bezeichnet man in der Pharmazie
    Zubereitungen, die mittels Extraktion aus pharmazeutischen Drogen gewonnen werden. Der Begriff wird
    unabhängig von der Konzentration eines darin befindlichen Stoffes benutzt. Drogenauszüge können
    entweder direkt als Arzneimittel verwendet werden oder zu solchen weiterverarbeitet werden.

    Nach Definition des Europäischen Arzneibuches sind Extrakte „Zubereitungen von flüssiger,
    halbfester oder fester Beschaffenheit, die aus üblicherweise getrockneten pflanzlichen Drogen oder
    tierischen Materialien hergestellt werden“.


    Droge-Extrakt-Verhältnis

    Das Droge-Extrakt-Verhältnis (DEV), genau genommen das „native“ Droge-Extrakt-Verhältnis (DEVnativ),
    wird bei Drogenextrakten deklariert. Es gibt an, welche Ausgangsmenge an Droge für die Bereitung
    einer bestimmten Menge des Extraktes eingesetzt wurde. Für einen Trockenextrakt mit einem DEV von
    z.B. 10:1 bedeutet dies, dass 1 Teil Trockenextrakt aus 10 Teilen Droge gewonnen wurde, also wurde
    für die Bereitung von 10 g Trockenextrakt 100 g Droge eingesetzt. Mit dieser Zahl kann bei der
    Dosierung des pflanzlichen Arzneimittels immer auf die dafür eingesetzte Drogenmenge umgerechnet
    werden. Damit können auch verschiedene Trockenextrakte einer Droge in ihrer Qualität verglichen
    werden und Rückschlüsse auf die Anreicherung der Inhaltsstoffe gezogen werden. Trockenextrakte
    haben je nach eingesetztem Pflanzenteil ein DEV von 5 bis etwa 100:1

    Unser Lieferant beschäftigt sich ausschließlich mit Pflanzenextrakten, und liefert Rohstoffe für
    die Pharma-Industrie! daher haben alles Produkte/Extrakte Pharmaqualität.

    Wir vertreiben dieses Produkt als Räucherwerk
    Extrakte sind stark hygroskopisch/Feuchtigkeit ziehend. Daher immer Luftdicht
    verschlossen und Kühl Lagern.
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