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Blut-Salbei Extrakt 100:1 - (Salvia Coccinea) 1g.

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Art.Nr.: 0137


  • Produktbeschreibung

    Allgemeine Information (Diese Information stellt keine Anwendungs- und Verwendungsempfehlungen
    dar.)

    Salvia coccinea, der Blutsalbei, der scharlachrote Salbei, der texanische Salbei oder der tropische
    Salbei, ist eine ausdauernde Staude aus der Familie der Lamiaceae, die im Südosten der USA, in Mexiko,
    Mittelamerika, der Karibik und im Norden Südamerikas verbreitet ist.

    Salvia coccinea (Blut Salbei / Scharlach Salbei) ist eine legale Salvia / Salbei Art, die eine
    psychoaktive Wirkung entfaltet, als Rauschpflanze jedoch sehr wenig Verbreitung findet.

    Manchmal wird Salvia coccinea als legaler Cannabis Ersatz geraucht, auch wenn sich die Wirkung natürlich
    deutlich anders anfühlt und meist auch viel weniger intensiv ist. Es handelt sich dennoch um eine eher
    stärkere legale psychoaktive Pflanze, weitaus stärker als Damiana oder Habichtskraut, jedoch leichter als
    Cannabis & Salvia divinorum.

    Wirkung
    Über die Tauglichkeit als psychoaktive Pflanze gibt es teils unterschiedliche Meinungen.
    Manche verspüren nichts oder kaum etwas, andere sind sehr positiv angetan. Klar ist, dass die Wirkung
    weitaus weniger intensiv ist, als die von Salvia divinorum, S. coccinea enthält schließlich auch kein
    Salvinorin A. Insgesamt ist S. coccinea als weniger intensiv psychedelisch / halluzinogen / dissoziativ,
    aber als oft angenehmer / spaßiger zu beschreiben (S. divinorum empfinden die meisten Leute als zu intensiv).

    Generell wird die Wirkung als beruhigend / sedierend / entspannend und leicht psychedelisch und
    wahrnehmungsverändernd beschrieben. Bei geschlossenen Augen kann es zu visuellen Veränderungen kommen, es
    werden bspw. etwa geometrische Formen, Farben oder auch Bilder gesehen (CEVs – Closed Eye Visuals). Bei
    offenen Augen sind diese optischen Effekte meist nicht sehr stark wahrnehmbar, üblicherweise gibt es lediglich
    eine leichte Veränderung / Verstärkung der Farbwahrnehmung. Auch Musik wird oft als besser oder tiefer empfunden.
    Auch eine leicht stimmungsaufhellende oder gar euphorische Wirkung kann eintreten, wobei dies natürlich stark
    von Set & Setting abhängt.

    Die Wirkung erinnert an die des Feuersalbei (Salvia splendens), ist jedoch wohl unterscheidbar.

    Bei sehr hoher Dosierung können durchaus auch stärkere visuelle Veränderungen bei offenen Augen auftreten! In
    solchen Dosisbereichen wird auch von einem enorm veränderten Körpergefühl berichtet. Man sollte Salvia coccinea
    also wirklich nicht unterschätzen!

    Menschen, die bereits öfter Salvia coccinea für Rauschzwecke einnahmen, berichten nicht selten, dass die Wirkung
    manchmal eintritt und manchmal nicht und dass sie oft recht unterschiedlich ausfällt.

    Das Gefühl nach dem Scharlach Salbei Konsum wird von eingen als sehr träge und entspannt empfunden, der Körper
    kann sich schwer anfühlen und man liegt am liebsten. Auch eine Veränderung der Gedankengänge kommt oft hinzu,
    eine Person berichtet etwa davon, dass sie nicht mehr so hinterfragend und grübelnd war, gerne mit Menschen
    kommunizierte und sich von negativen Kommentaren weniger mitreißen ließ. Es kommt häufig zu einer Egal-
    Einstellung, wie man es bspw. von Benzodiazepinen kennt, wenn auch natürlich in weitaus geringerem Maße. Probleme
    und Unwohlsein kann einen während des Rausches weniger belasten.

    Desweiteren wirkt diese Salbei Art auf einige auch traumverstärkend und auch die Erinnerungsfähigkeit an Träume
    wird verbessert. Zusammen mit dem beruhigenden, sedierenden Effekt ist Blutsalbei also ein perfektes Traumkraut,
    das man vor dem Schlafen einnehmen kann! Auch für luzides Träumen (Klarträume) sehr interessant.

    Einnahme / Zubereitung

    Salvia coccinea rauchen / vaporisieren
    Am verbreitetsten ist das Rauchen dieser psychoaktiven Salbei Art. Meist werden Blätter und Blüten gepflückt,
    leicht getrocknet und dann in einer Pfeife, einer Bong oder einem Joint verbrannt und inhaliert.
    Geschmacklich ist da Rauchen sehr unangenehm und der Rauch ist oft auch ziemlich kratzig, weshalb einige
    Konsumenten den sublingualen Konsum klar dem Rauchen vorziehen.

    Das Vaporisieren ist eine deutlich gesündere Form des inhalativen Konsums, hier wird das Pflanzenmaterial nicht
    verbrannt, sondern in einem Vaporizer so weit erhitzt, dass sich möglichst alle Wirkstoffe lösen und verdampfen.
    So entstehen keine oder kaum schädliche Verbrennungsprodukte!

    Gute Vaporizer mit frei einstellbaren Temperaturen könnt ihr hier kaufen, egal ob mobile oder Standvaporisatoren!

    Die genaue benötigte Temperatur für das Vaporisieren ist uns nicht bekannt, man sollte einfach mit 140-150°C
    beginnen und sich dann langsam auf 190-200°C steigern.

    Salvia coccinea sublingual
    Nach dem Rauchen ist die sublinguale Aufnahme die zweithäufigste Applikationsform.
    Vermutlich liegt das daran, dass auch Salvia divinorum traditionell meist sublingual konsumiert wird.

    Hierfür werden einfach die Blätter / Blüten etwas gekaut und dann 15-30 Minuten im Mund belassen. Anschließend wird
    das Pflanzenmaterial normalerweise herunter geschluckt.

    Die Wirkung tritt so etwas später als beim Rauchen ein, hält jedoch länger an.

    Salvia coccinea oral
    Hierzu gibt es sehr wenige Berichte.
    Vermutlich ist die Wirkung hier weitaus weniger stark, es kann jedoch durchaus sein, dass trotzdem psychoaktive
    Effekte verspürt werden. Man sollte also zunächst mit einer geringen / normalen Dosierung beginnen, nicht einfach
    davon ausgehen, dass man eine viel höhere Dosis benötigt.

    Vor allem die Herstellung eines Tees ist jedoch vermutlich nicht sehr effektiv.

    Salvia coccinea Extrakt
    Selten sind in ethnobotanischen Shops auch Scharlachsalbei Extrakte zu finden, welche zwar recht teuer sind, jedoch
    eine weitaus stärkere Wirkung erzeugen. Hier muss natürlich deutlich niedriger dosiert werden!
    Ein Extrakt kann entweder verdampft (etwa in einer Ölpfeife oder auf Alufolie), geschluckt oder im Mund zerlassen &
    sublingual aufgenommen werden.

    Man kann es auch in Pfeife, Bong oder Joint konsumieren, indem man es mit getrocknetem Pflanzenmaterial mischt, am
    besten natürlich mit Salvia coccinea Blättern. Auch für eine Rauchmischung ist das Extrakt sehr gut geeignet, um
    einen deutlich psychoaktiven Effekt zu erzeugen.
     
    Salvia coccinea Dosis / Dosierung

    Hierzu gibt es natürlich keine genauen Angaben, da der Konsum nicht so verbreitet ist.

    Üblicherweise werden 1-3g des getrockneten oder 2-6g des frischen Materials verwendet.
    Geraucht / vaporisiert wird oft eine geringere Dosis gewählt, als bei sublingualer oder oraler Einnahme, was jedoch
    auch einfach daran liegt, dass der Rauch recht unangenehm ist.
    Ob das Rauchen bei einer gleichen Menge (also bspw. 1g) tatsächlich für stärkere Wirkung sorgt, als die sublinguale
    Aufnahme von 1g, ist fraglich und eher unwahrscheinlich.

    Als grobe Orientierung kann man sagen, dass 5-13 frische Blätter sublingual eine Wirkung erzeugen sollten.

    Extrakte müssen natürlich weitaus geringer dosiert werden, hier reichen oft schon 100-160mg vollkommen aus.

    MHD (Mindesthaltbarkeitsdatum) : 2 Jahr

    Auszug aus Wikipedia zu Extrakten:

    Drogen oder Arzneidrogen im eigentlichen und pharmazeutischen Sinne sind Teile von Pflanzen, Pilzen,
    Tieren oder Mikroorganismen, die zur Herstellung von Arzneimitteln verwendet werden. Sie werden
    gewöhnlich durch Trocknung haltbar gemacht. Auch bestimmte biologische Substrate ohne zelluläre
    Struktur wie etwa Wachse und Harze und andere Abscheidungsprodukte werden zu den Drogen gerechnet.
    Heutzutage sind pharmazeutische Drogen größtenteils pflanzlicher Natur.

    Als Drogenauszüge (auch arzneilicher Auszug oder Drogenextrakt) bezeichnet man in der Pharmazie
    Zubereitungen, die mittels Extraktion aus pharmazeutischen Drogen gewonnen werden. Der Begriff wird
    unabhängig von der Konzentration eines darin befindlichen Stoffes benutzt. Drogenauszüge können
    entweder direkt als Arzneimittel verwendet werden oder zu solchen weiterverarbeitet werden.

    Nach Definition des Europäischen Arzneibuches sind Extrakte "Zubereitungen von flüssiger,
    halbfester oder fester Beschaffenheit, die aus üblicherweise getrockneten pflanzlichen Drogen oder
    tierischen Materialien hergestellt werden".


    Droge-Extrakt-Verhältnis

    Das Droge-Extrakt-Verhältnis (DEV), genau genommen das "native" Droge-Extrakt-Verhältnis (DEVnativ),
    wird bei Drogenextrakten deklariert. Es gibt an, welche Ausgangsmenge an Droge für die Bereitung
    einer bestimmten Menge des Extraktes eingesetzt wurde. Für einen Trockenextrakt mit einem DEV von
    z.B. 10:1 bedeutet dies, dass 1 Teil Trockenextrakt aus 10 Teilen Droge gewonnen wurde, also wurde
    für die Bereitung von 10 g Trockenextrakt 100 g Droge eingesetzt. Mit dieser Zahl kann bei der
    Dosierung des pflanzlichen Arzneimittels immer auf die dafür eingesetzte Drogenmenge umgerechnet
    werden. Damit können auch verschiedene Trockenextrakte einer Droge in ihrer Qualität verglichen
    werden und Rückschlüsse auf die Anreicherung der Inhaltsstoffe gezogen werden. Trockenextrakte
    haben je nach eingesetztem Pflanzenteil ein DEV von 5 bis etwa 100:1

    Unser Lieferant beschäftigt sich ausschließlich mit Pflanzenextrakten, und liefert Rohstoffe für
    die Pharma-Industrie! daher haben alles Produkte/Extrakte Pharmaqualität.

    Wir vertreiben dieses Produkt als Räucherwerk
    Extrakte sind stark hygroskopisch/Feuchtigkeit ziehend. Daher immer Luftdicht
    verschlossen und Kühl Lagern.
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