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Aztekisches Traumkraut Extrakt 100:1 - (Calea ternifolia) 1g.

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Art.Nr.: 0046


  • Produktbeschreibung

    Allgemeine Information (Diese Information stellt keine Anwendungs- und Verwendungsempfehlungen
    dar.)

    Traumkraut (Calea ternifolia) auch Aztekisches Traumgras oder Bitterkraut genannt, ist eine
    Pflanzenart aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Die Pflanze ist im tropischen und
    subtropischen Mittelamerika heimisch und besitzt psychoaktive Eigenschaften.

    Beschreibung
    Das Traumkraut ist eine einjährige bis ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von bis
    zu 3 m erreicht. Die Blätter sind eiförmig bis lanzettlich und gegenständig angeordnet. Sie
    weisen charakteristische dreizählige Blattadern auf. Der Blattstiel ist fehlend oder bis 1
    cm lang. Die Blattspreite ist bis 10 cm lang und bis 7 cm breit. Die jungen Blätter sind auf
    der Unterseite violett gefärbt. Die Blätter sind unterseits drüsenhaarig wie die Blattstiele.

    Die traubigen, corymben Blütenstände der Pflanze sind achsel- oder endständig und die Blüten
    sind weißlich bis cremefarben gefärbt. Der Hüllkelch ist vier bis sechsreihig. Die schwärzliche
    Achäne mit Pappus ist 2 bis 3 mm lang.

    Vorkommen
    Das Traumkraut kommt zwischen Mexiko und Kolumbien natürlich vor. Am häufigsten sieht man das
    Traumkraut im mexikanischen Hochland von Oaxaca, Veracruz, Chiapas, Morelos und Jalisco, aber
    auch im Flachland der Halbinsel Yucatán. Gelegentlich tritt die Pflanze als Unkraut auf.
    Dennoch ist das Traumkraut vergleichsweise schwierig zu kultivieren, die Vermehrung erfolgt
    über Stecklinge.

    Inhaltsstoffe
    Traumkraut enthält verschiedene Sesquiterpenlactone (Zacatechinoloid, Germacren und
    Caleocromen), die für den bitteren Geschmack verantwortlich sind. Weitere Inhaltsstoffe sind
    Flavone und ein bisher nicht identifiziertes Alkaloid. Des Weiteren wurden Furanon-artige
    Heliangolide wie 8?-Angeloyloxy-9?-hydroxycalyculatolid in der Pflanze nachgewiesen. Noch ist
    nicht ausreichend erforscht, welcher Stoff für die psychoaktive Wirkung verantwortlich ist.
    Der Wirkstoff ist in Wasser und Alkohol löslich, was wässrige und alkoholische Auszüge
    ermöglicht.

    Verwendung
    Von indianischen Kulturen in Mittelamerika ist die Verwendung von Calea ternifolia zur
    Einleitung von Klarträumen bekannt. Es wird in diesen Kulturen auch genutzt, um medizinische
    Probleme mit dem Hormonsystem oder dem Verdauungstrakt zu beheben.[4] Von den Chontal-
    Indianern aus Oaxaca wird die Pflanze genutzt, um wahrsagerische Visionen zu erhalten. Sie
    bezeichnen die Pflanze als thle-pela-kano, das Blatt Gottes. Um wahrsagerische Träume zu
    erhalten, nehmen die Chontal-Indianer eine „handvoll Blätter“. L. Mayagoitia et al. schätzen
    diese Dosis auf ungefähr 60 Gramm frischer Blätter bzw. 1 Gramm getrocknete Blätter pro
    Kilogramm Körpergewicht. Diese werden als Tee konsumiert oder geraucht.

    Wirkung
    Wie genau sich die Wirkung anfühlt, ist von Person zu Person unterschiedlich.
    Es ist wichtig zu wissen, dass kaum eine direkte Wirkung nach dem Konsum verspürt wird. Aller
    höchstens leichte sedierende Effekte können auftreten, es tritt also eine Beruhigung ein.
    Das wahre Potential zeigt das Traumkraut aber erst während des Schlafes.
    Die Träume werden intensiver, man erinnert sich öfter und detailreicher an sie und auch die
    Wahrscheinlichkeit einen Klartraum (luziden Traum) zu erleben ist erhöht.

    Inwieweit es sich tatsächlich um ein sehr wirksames Traumkraut handelt, ist umstritten. Manche
    verspüren kaum etwas oder ga rnichts, andere sind davon überzeugt. Da sich jeder
    unterschiedlich gut an die Träume erinnern kann, ist die Stärke der Wirkung natürlich auch
    schwer zu bestimmen.

    Dosierung
    Eine genaue Dosierung ist nicht bekannt, es muss sich an die individuelle Dosis heran getastet
    werden. Ein guter Startpunkt für eine Person in einem Tee ist 20-30g. Geraucht wird meist
    einfach so viel wie möglich.
    Bei einem Extrakt von 100:1 werden 200-300mg angegeben.

    MHD (Mindesthaltbarkeitsdatum) : 2 Jahre

    Auszug aus Wikipedia zu Extrakten:

    Drogen oder Arzneidrogen im eigentlichen und pharmazeutischen Sinne sind Teile von Pflanzen, Pilzen,
    Tieren oder Mikroorganismen, die zur Herstellung von Arzneimitteln verwendet werden. Sie werden
    gewöhnlich durch Trocknung haltbar gemacht. Auch bestimmte biologische Substrate ohne zelluläre
    Struktur wie etwa Wachse und Harze und andere Abscheidungsprodukte werden zu den Drogen gerechnet.
    Heutzutage sind pharmazeutische Drogen größtenteils pflanzlicher Natur.

    Als Drogenauszüge (auch arzneilicher Auszug oder Drogenextrakt) bezeichnet man in der Pharmazie
    Zubereitungen, die mittels Extraktion aus pharmazeutischen Drogen gewonnen werden. Der Begriff wird
    unabhängig von der Konzentration eines darin befindlichen Stoffes benutzt. Drogenauszüge können
    entweder direkt als Arzneimittel verwendet werden oder zu solchen weiterverarbeitet werden.

    Nach Definition des Europäischen Arzneibuches sind Extrakte „Zubereitungen von flüssiger,
    halbfester oder fester Beschaffenheit, die aus üblicherweise getrockneten pflanzlichen Drogen oder
    tierischen Materialien hergestellt werden“.


    Droge-Extrakt-Verhältnis

    Das Droge-Extrakt-Verhältnis (DEV), genau genommen das „native“ Droge-Extrakt-Verhältnis (DEVnativ),
    wird bei Drogenextrakten deklariert. Es gibt an, welche Ausgangsmenge an Droge für die Bereitung
    einer bestimmten Menge des Extraktes eingesetzt wurde. Für einen Trockenextrakt mit einem DEV von
    z.B. 10:1 bedeutet dies, dass 1 Teil Trockenextrakt aus 10 Teilen Droge gewonnen wurde, also wurde
    für die Bereitung von 10 g Trockenextrakt 100 g Droge eingesetzt. Mit dieser Zahl kann bei der
    Dosierung des pflanzlichen Arzneimittels immer auf die dafür eingesetzte Drogenmenge umgerechnet
    werden. Damit können auch verschiedene Trockenextrakte einer Droge in ihrer Qualität verglichen
    werden und Rückschlüsse auf die Anreicherung der Inhaltsstoffe gezogen werden. Trockenextrakte
    haben je nach eingesetztem Pflanzenteil ein DEV von 5 bis etwa 100:1

    Unser Lieferant beschäftigt sich ausschließlich mit Pflanzenextrakten, und liefert Rohstoffe für
    die Pharma-Industrie! daher haben alles Produkte/Extrakte Pharmaqualität.

    Wir vertreiben dieses Produkt als Räucherwerk
    Extrakte sind stark hygroskopisch/Feuchtigkeit ziehend. Daher immer Luftdicht
    verschlossen und Kühl Lagern.
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